Tschüss ComBOTS
Man hätte das Geld nach dem Verkauf von WEB.de auch auf einen Haufen kehren, 140 Freunde einladen und bei Kartoffelsalat, Würstchen und Gitarrenklängen “I am Sailing - I am flying” feierlich verbrennen können.
Statt dessen hat man einen revolutionären Kommunikationsdienst (Start: 13. Juli 2006) gebaut, den dann aber auch nach über einem Jahr keiner so recht haben wollte. Vielleicht wegen der abartigen Installer-Dateigröße (53 MB), den über 800 MB auf der Festplatte, dem andauernden RAM-Hunger von fast 90 MB, der Beschränktheit auf Windows, oder oder oder? Es macht halt keinen Sinn mit dem 40-Tonner LKW zum Dönermann zu fahren. Auch wenn der kostenfrei mit wechselnden Verzierungen zur Verfügung gestellt wird.

Dass hier Geld zu verdienen ist hat nun auch
Das
“Eine Gruppe österreichischer Unternehmen hat sich zusammengetan, um gemeinsam die nach eigenen Angaben “weltweit umfassendste kommerzielle Einführung von
