spex #311 im Zeichen des QR-Code
Das Berliner Magazin für Popkultur “spex” stellt seine neuste Ausgabe #311 06/07 2007 in das Scheinwerferlicht von den QR-Codes. Nicht nur auf der Titelseite prangt ein übergroßer Code, sondern auch in den Artikeln zwischen Überschrift und Text. Das Editorial erklärt auch, warum der QR-Code nicht mehr wegzudiskutieren ist:
Der Quick-Response-Code verlinkt den öffentlichen Raum mit dem Internet und ist damit genauso ein Zeichen unserer Zeit wie die Diskussion um Vorratsdatenspeicherung und Online-Durchsuchungen, in deren Zeichen die vergangenen Wochen standen. [...]
Er begegnet uns ständig, bald wird er den guten, alten Strichcode abgelöst haben. Der Code birgt eine verschlüsselte Botschaft. Je mehr Buchstaben, desto feingliedriger wird das Raster. Die Handys der neuen Generation besitzen bereits einen Scanner, mit dem der Code gelesen werden kann, andere kann man nachrüsten: Man scannt das Code-Quadrat und liest eine Nachricht – oder wird direkt mit einer Webseite verlinkt.

Früher oder später musste es so kommen. Das zum
