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Das Museum im Amtshausschüpfla und Mobile Tagging

Von einem gedrucktem Veranstaltungsplakat, Broschüren und
sogar vom Schaukasten vor dem Museum kann man nun mit dem Handy einen Link zum Online-Veranstaltungskalender klicken. Das demonstrieren Jutta Triantafyllidis vom Frauenauracher Museum im Amshausschüpfla und Klaus Wolfrum für Frankentipps.de:

Frankentipps Ortstermin Museums im Amtshausschüpfla

Das Museum bietet seinen Interessenten seit 21. Juli eine spezielle mobile Webseite seines Veranstaltungskalenders. Sämtliche Termine können mit allen Informationen einschließlich Routenplanung direkt in jedem Internet-fähigem Handy abgerufen werden. Read more »

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Sag’s mit einem Code!

emma cott Design: You are NextWenn Du dieses T-Shirt vor Dir siehst, dann ist klar: Der Mensch ist vor Dir dran! Denn es steht groß drauf “you are next” - Du bist der Nächste.

Diese, und andere banale Mitteilungen (you are mine/naughty, follow/take/love me, i love MUC/TXL/…) stellt das Label für viel Spaß in der Schlange Deiner Wahl her: Ob Supermarkt, Kinokasse oder Disco, man sollte sein Handy in der Nähe haben um wirklich sicher zu sein, was Vorderfrau- oder -mann so umtreibt :) Read more »

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Immer mehr Aufmerksamkeit…

AKTIV Wirtschaftszeitung 03/2008 Artikel Seite 6Man kommt kaum noch mit! Nach diversen Veröffentlichungen in den letzten Wochen berichten nun auch die Wirtschaftszeitung “AKTIV” (Ausgabe vom 1. März 2008, Seite 6) und das Schwesterblatt “Blickpunkt Wirtschaft” (Ausgabe März 2008) über Mobiles Tagging mit 2D-Barcodes.

Unter dem Titel “Zeichen mit Zukunft” berichten die im Haus des Institut der Deutschen Wirtschaft Köln entstehenden Publikationen über diese Technologie. Am Beispiel der Deutschen Bahn wird erklärt, dass ein 2D Barcode viele und wertvolle Informationen speichern kann. Dass das auch für “jedermann” mit seinem Handy interessant ist wird an diversen auch hier bereits vorgestellten Projekten demonstriert: Die Semapedia, WELT Kompakt oder mein persönlicher Favorit, weil nicht-technisch:

penkov BERLIN Barcode von PixelparkDas Modelabel penkov aus Berlin stattet in Zusammenarbeit mit Pixelpark Agentur Berlin jedes Stück der Kollektion von Bernadett Penkov mit einem 2D-Barcode aus. Das einfache Abfotografieren dieses Barcodes mit dem Handy liefert Sekunden später Informationen zum entsprechenden Outfit - Videos, Fotos sowie Angaben zu Stoffen und Größen. Die Designerin erklärt in der Pressemitteilung ganz einfach, warum:

“Bei der Zusammenarbeit mit Pixelpark kam es uns nicht nur auf den Zusatznutzen für Interessenten an, die sofort alle nötigen Informationen erhalten und auch mit nach Hause nehmen können.”, erläutert Bernadett Penkov. “Die Barcodes passen auch besonders gut zur lässigen und zeitgemäßen Eleganz meiner neuen Kollektion.”

Für die Präsentation der neuen Kollektion im Pixelpark-Showroom wurden die 2D-Barcodes direkt auf die Haut der Models aufgebracht. Tschhhhhh, heiß!

Weitere Presse-Notizen:

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Google’s Mobil-Angriff namens Android

GPhone: Vision eines offenen und vielfältigen Handie-BetriebssystemsWer ein Stück Hardware erwartet hatte wurde enttäuscht. Lange schon war klar, dass google in den Mobilfunk und damit das auch das mobile Internet vordringen will. Nun - das Baby das heute vorgestellt wurde heisst Android und lebt unter dem Dach der eigens geschaffenen “Open Handset Alliance“.

Dieser Zusammenschluss von insgesamt 34 namhaften Unternehmen aus den Bereichen Mobilfunk, Internet und Hardware, startet die Revolution unter der Federführung des Suchmaschinen-Giganten mit einem Betriebssystem für die kleinen Geräte. Erste Android-Telefone sollen in der zweiten Jahreshälfte 2008 auf den Markt kommen, die Android-Plattform selbst soll unter der Apache License v2 am 12. November 2007 veröffentlicht werden. Google hatte bereits im August 2005 das 22 Monate junge Startup-Unternehmen “Android” gekauft.

Geben wir dem Open Handyset Alliance Team die Chance ihr Projekt vorzustellen:

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Wie war Dein PageRank noch?

google LogoGoogle hat seine Ankündigungen wahr gemacht, und geht gegen Link-Handel vor. Damit soll die unnatürliche Verwendung von Links - oder der Missbrauch der Wertigkeitsanalyse PageRank - bekämpft werden.

Laut heise.de wurde eine große Anzahl von Seiten “abgestraft”:

Viele hat es erwischt: Der Online-Auftritt der Wochenzeitung Die Zeit etwa wurde von ihrem erstklassigen Pagerank 8 auf 5 heruntergestuft. Ähnlich erging es auch anderen Medienseiten wie Chip.de (von 7 auf 4), Brigitte.de (von 6 auf 4), Geo.de (von 6 auf 4) und Telepolis (von 7 auf 5). Am heftigsten hat Google natürlich die Linkhändler abgestraft. Deren mühsam aufgebaute Pageranks wurden teilweise auf 1 herabgestuft, die Seiten damit beim Pagerank in die Bedeutungslosigkeit katapultiert.

Dann bin ich mal gespannt wie sich die “Preise” für solche Links in Zukunft entwickeln  werden. Bislang zahlte man monatlich für Links von Seiten mit…

  • PR 6: 40-100 Euro/Monat
  • PR 7: 200+ Euro
  • PR 8: mehrere tausend Euro

Eine ganze virtuelle Branche befindet sich in Aufruhr. Existenzen sind bedroht!! Wird man morgen noch so gut wie gestern mit Link-Geld statt mit Qualität und interessanten Inhalten die Google-Leiter heraufrutschen können?

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